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Goldman Sachs befragte über 150 Family Offices. Dabei kam heraus, dass viele von ihnen etwas für Kryptowährungen übrig haben.

Family Offices sind Synonyme für diegene Gelder der reichsten und einflussreichsten Familien weltweit. Dementsprechend haben sie von Natur aus etwas mysteriöses an sich. Für viele ist es stropdas Poen der Menschen, diegene im Hintergrund diegene Strippen der Weltgeschehnisse ter der Hand halten.

Weniger romantisch betrachtet, kommt der Begriff Family-Office aus dem englischen Sprachraum und bezeichnet eine Gesellschaft, deren Zweck diegene Verwaltung des privaten Großvermögens einer Eigentümerfamilie ist.

Für diegene Umfrage wurden nun mehr indien 150 eben solcher Family Offices weltweit zu ihrer Einstellung gegenüber Kryptowährungen befragt.

Schauen wir uns also an, wasgoed dabei heraus gekommen ist.

Kryptowährungen sind so bedeutend wie stropdas Internet

Von allen Befragten halten bereits 15% Kryptowährungen. Bei greneboom US-amerikanischen Befragten sind es sogar 25%. Währenddessen sind 40% aller Befragten über diegene Entwertung von Währungen besorgt sind.

Von denjenigen, diegene über diegene Entwertung besorgt sind, zeigten sich wiederum 45% Kryptowährungen gegenüber neugierig. Entsprechend sind sie gewillt, diese indien mögliche Absicherung gegen Inflation zu untersuchen.

Meena Flynn, Partnerin und Co-Head of Private Wealth bei Goldman Sachs, sagte gegenüber Bloomberg, dass diegene „Mehrheit der Familien“ gerne mit der Canap über diegene Blockchain-Technologie sprechen würde, da sie glauben, dass diese einen ähnlichen Einfluss haben könnte wie stropdas Internet.

Von greneboom Family Offices, diegene an der Umfrage teilgenommen haben, verwalten 45% ein Vermögen zwischen 1 und 4,9 Milliarden US-Dollar. 25% von ihnen weisen sogar ein verwaltetes Vermögen von über 5 Milliarden US-Dollar auf. Te anderen Worten tummelt sich hier eine Menge Poen.

Dieses Poen steht gerade Sjablone am Zoom der Ereignisse und wagt so langsam seine ersten Schritte ter diegene faszinierende Welt der Kryptowährungen. Es sind diegene ersten Mutigen und ihr Erfolg ter diesem neuen Territorium wird viele weitere ihrer Kunst anlocken.

Nicht alle sind überzeugt – nochtans sie werden noch folgen

Während diegene obigen Zahlen zeigen, dass bereits eine große Anzahl der Superreichen bereits Kryptowährungen ter ihrem Portfolio haben oder darüber nachdenken, diese zukünftig ter ihrem Portfolio mit aufnehmen, gibt es nach wie vor eine beträchtliche Menge, diegene sich am anderen Ende des Spektrums befindet.

So glauben 47% der amerikanischen Family Offices, dass Kryptowährungen kein gutes Wertaufbewahrungsmittel darstellen. Te Asien zeigten sich diegene Befragten diesbezüglich mit nur 24% wesentlich weniger pessimistisch.

Diegene Umfrage von Goldman Sachs kam ein twee Monate nach der Veröffentlichung eines Forschungsberichts, der zu dem Schluss kam, dass Kryptowährungen eine legitime Anlageklasse sind. Im Mai erklärte diegene Canap:

Kunden und darüber hinaus behandeln [Bitcoin] größtenteils indien eine neue Anlageklasse, wasgoed bemerkenswert ist – es kommt nicht oft vor, dass wir stropdas Aufkommen einer neuen Anlageklasse miterleben.

Diese Aussage von Goldman Sachs ist bemerkenswert. Ganz besonders im Kontext einer anderen Aussage, diegene sie erst im letzten Jahr gemacht haben. Darin erklärte diegene Canap unmissverständlich und mit einer Selbstverständlichkeit, dass Kryptowährungen keine investierbare Anlageklasse seien.

Wasgoed ein Jahr und ein kleiner Bullrun nochtans so alles ter greneboom Köpfen der Menschen und ihren Institutionen ändern kann.

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Niettemin wollen wir gar nicht unnötig auf vergangene Äußerungen eindreschen. Wasgoed einzig und allein zählt, ist stropdas hier und jetzt. Diegene Quintessenz dieses Beispiels ist allerdings, dass Menschen früher oder später ihre Meinungen ändern. Nicht weil sie auf einmal überzeugte Anhänger des Gedankens einer dezentralisierten und gerechteren Welt sind. Vielmehr weil jeder Tag, an dem sie es nicht tun, mit zunehmenden Opportunitätskosten verbunden ist.

Es ist diegene ökonomische Motivation, also der Nutzen, greneboom ein Individuum für sich selbst aus einer Sache ziehen möchte, wasgoed Menschen berechenbar macht.

Gehen wir also davon aus, dass Kryptowährungen noch eine blühende Zukunft vor sich hat, bedeutet ihr Wachstum für alle, diegene nicht daran partizipieren, entgangene Gewinne. Diese unsichtbaren Opportunitätskosten will keiner auf seinwachter Bilanz stehen haben. Entsprechend werden, genauso wie Goldman Sachs, noch viele weitere Menschen und Institutionen eine Kehrtwende ter ihrer Einstellung gegenüber Kryptowährungen vornehmen.

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