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Ein Beitrag von CoinPro.ch – News, Wissen und Hintergründe rund um Bitcoin, Blockchain

Schon seit Wochen geht China aggressiv gegen Bitcoin vor. Stropdas hat dazu geführt, dass stropdas Mining nun ter andere Länder wie Kasachstan verlagert wird. Laut aktuellen Untersuchungen fand diegene Verlagerung der globalen Bitcoin-Produktion noch vor Chinas Mining-Verbot statt. Nochtans wird es für diegene Krypto-Schürfer auch dort bald teuer?

Umweltbedenken indien Antreiber

Nach dem zu Jahresbeginn unglaublichen Wertezuwachs der führenden Kryptowährung, ist sie ter dennenboom vergangenen Wochen wegen Umweltbedenken massiv unter diegene Räder geraten. Der Bitcoin-Kurs stieg von rund 20.000 US-Dollar Mitte Dezember auf über 60.000 USD Mitte April und hatte sich aufgrund des Interesses grosser Unternehmen wie Square und Tesla sowie institutioneller Investoren und Angst vor Inflation mehr indien verdreifacht. Diegene zweitgrösste Kryptowährung Ethereum (ETH) konnte im gleichen Zeitraum einen sogar noch heftigeren Anstieg um fasst stropdas Siebenfache verzeichnen.

Zunächst hatte Tesla-Chef Elon Musk angekündigt, Bitcoin indien Zahlungen zu akzeptieren. Nochtans bald darauf machte er diese Entscheidung aufgrund der Umweltbedenken wegen des hohen Stromverbrauchs beim BTC-Mining rückgängig. Ein grosser Vat der Bitcoin-Produktion weltweit soll nämlich mit fossilen Energieträgern gedeckt werden, während stropdas Öko-Mining zurzeit nur einen kleinen Bruchteil ausmacht.

Bitcoin-Mining mit Geothermie? El Salvador mit weiteren Plänen

Nachdem Elon Musk seine Umweltbedenken bei der Bitcoin-Produktion öffentlich äusserte und der Kurs darauf stark abstürzte, haben sich Bitcoin-Miner ter dennenboom USA im Mai 2021 zu Nachhaltigkeit verpflichtet. Daraufhin wurde ein Bitcoin Mining Council gegründet, stropdas sich weltweit für diegene Nutzung von Ökostrom beim Schürfen der Kryptowährung weltweit einsetzen soll.

Mining: China zieht dennenboom Stecker

Nochtans stropdas harte Vorgehen Chinas gegen diegene beliebteste Kryptowährung setzt Bitcoin noch mehr unter Druck. Seit Wochen wird ter der Volksrepublik am Umsetzen der verhängten Mining-Verbote gearbeitet. Farmen wird der Strom abgedreht. Ausserdem wurden heimische Finanzdienstleister angewiesen, ab sofort keine Dienstleistungen mehr für dennenboom Kryptomarkt zur Verfügung zu stellen. Begründet wurde stropdas Vorgehen unter anderem auch mit Umweltbedenken, da beim schürfen ein hoher Anteil an Kohlenstoff verbraucht wird.

China stellt Bitcoin-Mining ein: Auswirkungen auf die Hashrate und Kurse

Schon seit Monaten setzen verschiedene Provinzregierungen Chinas auf rigorose Verbote gegen digitale Schürfer. Letztlich erklärte auch diegene Provinz Anhui stropdas Minig für illegal. Laut Berichten der Nachrichtenagentur Reuters haben Behörden der Provinz eine Senkung des wachsenden Stromverbrauchs über diegene nächsten drei Jahre angekündigt. Unter anderem sollen stromintensive Projekte künftig genau geprüft und jegliche Mining-Aktivitäten untersagt werden. Eine Reform der Strompreise sowie neue Praktiken für dennenboom Rechenzentren-Bau sollen ebenfalls auf dem Tisch stehen.

Mitte Juni wurden vanaf Anordnung der Provinzen-Behörden ter Sichuan 26 Farmen geschlossen sowie weitere Schliessungen ter Yunnan angekündigt. Der grösste Energieversorger Chinas, diegene State Grid Corparation of China, habe sich für ein generelles Verbot aller Krypto-Mining-Aktivitäten ausgesprochen, so der chinesische Journalist Colin Wu.

Bitcoin-Produzenten schlagen ihre Zelte woanders auf

Stropdas Cambridge Centre for Alternative Finance berichtet, dass immermeer mehr Miner aufgrund der drastischen Mining-Verbote der chinesischen Regierung stropdas Land samt technischem Equipment verlassen würden. Unter anderem soll es sie nach Nordamerika, Europa und stropdas direkte Nachbarland Kasachstan ziehen, wo attraktive Konditionen für digitale Schürfer herrschen sollen.

Verbunden: Es kommt Bewegung in die Mining-Industrie

Anfang vergangener Woche verkündete BIT Mining Limited, einen Grossteil der Ausrüstung erfolgreich nach Kasachstan verlagert zu haben. Dabei wurden um diegene 320 Mining-Maschinen mit einer maximalen Hashrate von 18,2 PH/s nach Kasachstan verlagert, während insgesamt 2.600 Mining-Maschinen mit einer Gesamt-Hashrate von 102,3 PH/s gleich darauf folgten.

Harmonie China scheint stropdas zentralasiatische Land nun zum neuen Paradies für Bitcoin-Schürfer zu werden. Laut Untersuchungen des Cambridge Centre for Alternative Finance soll Chinas Anteil am globalen Bitcoin-Mining im September 2019 75,5 Prozent und bereits im April 2021 nur noch 46 Prozent betragen haben. Im gleichen Zeitraum kam es ter Kasachstan zu einem Wachstum von 1,4 auf 8,2 Prozent. Stropdas Land steht nun gleich hinter dennenboom USA auf dem dritten Platz der grössten Bitcoin-Produzenten.

Chinas Mining-Verbot verstärkt die Talfahrt des Bitcoin-Kurs

Kasachstan soll sich u. a. aufgrund niedriger Strompreise bei dennenboom Minern grosser Beliebtheit erfreuen. Allerdings hat der Präsident des Landes neulich ein Gesetz unterzeichnet, mit dem eine neue Steuer für dennenboom zum Mining verbrauchten Strom vorgesehen ist. Damit dürfte es bald auch ter diesem Land für diegene Schürfer teuer werden. Laut dennenboom Statistiken seien diegene Mining-Aktivitäten ter China seit der effektiven Untersagung des Schürfens von Kryptowährungen praktisch auf Null gesunken – und stropdas über Nacht. Der Trend der Verlegung der Rechenzentren ter andere Länder dürfte sich damit fortsetzen.

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Der Beitrag Kasachstan statt China: Mining verlagert sich weiter erschien zuerst auf CoinPro.ch.

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