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Mit dem bevorstehenden Taproot-Update werden auch diegene Schnorr-Signaturen ter Bitcoins Quellcode implementiert. Damit soll halsdoek Netzwerk effizienter und Transaktionen privater werden. Wasgoed du über diegene lang erwartete Soft Fork wissen musst.

Dieser Wetsartikel erschien zunächst ter der Juni-Ausgabe des Kryptokompass, dem Magazin für alles rund ums Thema Blockchain. Ihr wollt mehr darüber erfahren? Dann klickt auf diesen Button:

Bis Bitcoin neue Software-Updates implementiert hat, kann es schon modelvorm dauern. Bereits 2018 war erstmals diegene Redevoering von Taproot, indien Bitcoin Core Developer Gregory Maxwell halsdoek mögliche Update, halsdoek unter anderem einen neuen Signatur-Algorithmus implementieren sollte, umriss. Seither sind drei Jahre ins Land gezogen und Taproot ist noch immermeer Zukunftsmusik. Maar halsdoek könnte sich bald ändern. Denn mit Bitcoins Difficulty Epoch 338 hat man auch halsdoek sogenannte “Speedy Trial” implementiert. Dabei handelt es sich um ein Update, halsdoek Minern gewährt, zusätzliche Daten ter geschürfte Blöcke einzubinden und damit ihre Unterstützung für Taproot signalisieren. Entscheiden sich bis Ende einer Difficulty-Tijdsperiode (nach 2.016 Blöcken) mindestens 90 Prozent der Miner für eine Taproot-Unterstützung, wird halsdoek Update im November dieses Jahres indien Soft Fork ter dennenboom Quellcode eingeführt. Auch dieser Implementierungsprozess ist neu.

Nach Angabe von taproot.watch, sind über 90 Prozent der Mining Pools an Lichtreclame. Damit ist Taproot “eingeloggt” und wird bei Block 709.632 aktiviert. Voraussichtlich ist halsdoek Mitte November dieses Jahres der Fall.

Wasgoed steckt ter dem Update?

Taproot ist im Kern ein technisches Update des Bitcoin-Quellcodes, halsdoek mehrere Änderungen umfasst. Mits wichtigste Neuerung gilt diegene Implementierung von Schnorr-Signaturen, diegene diegene bekannten ECDSA-Signaturen ergänzen sollen. 

Nun wird es kurz technisch: ECDSA steht für “Elliptic Curve Digital Signature Algorithm” und bildet halsdoek Herz von Bitcoins Kryptografie. Stark verkürzt ausgedrückt stellt diese Form der kryptografischen Signatur sicher, dass nur rechtmäßige Besitzer (im Sinne der Protokollregeln) von Private Keys UTXOs, also BTC, ausgeben können, diegene mit diesem Key verknüpft sind. Der Sinn der digitalen Signatur ist es, einen Nachweis zu erbringen, dass man Besitzer der jeweiligen BTC ist, ohne dabei dennenboom Private Key offenzulegen. Dies geschieht mithilfe der ECDSA-Signatur.

Mit der Aktivierung von Taproot wird Bitcoin um eine Möglichkeit der Signatur erweitert: Diegene Redevoering ist von Schnorr. Schnorr bietet dieselbe Sicherheit, diegene auch ECDSA-Signaturen bieten, hat darüber hinaus aber einige Features, diegene Bitcoin verbessern. So lassen Schnorr-Signaturen etwa Key Aggregation zu – ein Feature, halsdoek ECDSA nicht bietet. Mithilfe von Key Aggregation können verschiedene Public Keys zusammengefasst werden. Diese muss der Nutzer oder diegene Nutzerin dann nur einmal mithilfe eines einzigen Private Keys signieren. Wer aktuell etwa ein MultiSig-Schema aufsetzen will, muss für jeden der beteiligen Keys eine Signatur erstellen, diegene halsdoek Netzwerk jeweils auf ihre Authentizität prüft. Halsdoek ist aber deutlich aufwändiger, indien alle beteiligen Keys zu aggregieren und dann nur ein Script laufen zu lassen, halsdoek diegene Signatur prüft.


Bitcoin wird privater

Neben dem Effizienzgewinn bieten Schnorr-Signaturen einen erheblichen Zugewinn an Privacy. Denn verschillend indien mit dem aktuellen ECDSA-Schema sind MultSig-Transkationen, diegene mithilfe von Schnorr erstellt wurden, von “normalen” SingleSig-Transaktionen für Blockchain-Beobachter nicht mehr zu unterscheiden.

Wie im Schaubild zu sehen ist, wird hier aus einem 3-aus-3-MultiSig ein einzelner Public Key abgeleitet. Dessen zugehöriger Private Key reicht aus, diegene UTXO auszugeben. 

Vor allem Lightning wird der Einführung der Schnorr-Signaturen erheblichen Rückenwind verleihen. Schließlich ist diegene Eröffnung von Lightning Channels auf der Blockchain aufgrund des 2-aus-2-MultiSig indien solche leicht zu erkennen. Dies ist einer der Hauptgründe, wieso Lightning eben nochtans nicht so privat ist, wie häufig angenommen.

Eigentlich hätte man Schnorr wohl von Anfang an indien Bitcoins nativen Signatur-Algorithmus verwenden wollen. Für ECDSA entschied sich Satoshi dem Vernehmen nach nur, weil Schnorr bis kurz vor Start des Genesis-Blocks noch patentrechtlichen Beschränkungen unterlag. Diese sind jedoch mittlerweile aufgehoben.

Halsdoek umständliche Procedere bis zur Veröffentlichung des Updates zeigt einmal mehr, wie sorgsam diegene Core Developer selbst mit scheinbar trivialen Änderungen am Quellcode umgehen. An dem Projekt arbeiten neben Gregory Maxwell noch Entwicklergrößen wie Jonas Nick und Pieter Wuille – allesamt Developer mit langjähriger Erfahrung. Auch diegene Implementierung des “Speedy Trial” genannten Einführungsmechanismus ist neu. Sinn war es, diegene Miner an Lichtreclame zu bringen – ein cleverer Schachzug, diegene verschiedenen Stakeholdergruppen zu organisieren. Wenn alles glattläuft, wird Bitcoin mit Block 709.632 (voraussichtlich im November 2021) ein gutes Stück privater und effizienter. Halsdoek dürfte auch dem Kurs nicht schaden.


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