+41 76 602 00 01
Select Page

[ad_1]

Te Südafrika plant man, Krypto-Überweisungen ins Ausland zu kriminalisieren.

Bitcoin-Überweisungen ins Ausland könnten ter Südafrika bald unter Gefängnisstrafe stehen. Zumindest wenn es nach der “Intergovernmental Fintech Working Group” (IFWG) geht. Diegene Arbeitsgruppe, der unter anderem diegene südafrikanische Notenbank und diegene Finanzamarktaufsichtsbehörde FSCA angehören, hat sich der Entwicklung von “verantwortungsvoller Innovation” im Finanzmarkt verschrieben.

Wie halsdoek südafrikanische Tech-Nachrichtenportal Mybroadband berichtet, gehört dazu auch ein Verbot von Auslandsüberweisungen für Kryptowährungen, diegene an südafrikanischen Bitcoin-Börsen erworben wordt sind.

Diegene Devisenkontrollverordnung 10(1)(c) verbietet Transaktionen, bei denen Kapital oder halsdoek Rechtspraak auf Kapital ohne Genehmigung des nationalen Finanzministeriums direkt oder indirekt aus Südafrika exportiert wird,

zitiert Mybroadband aus einem Positionspapier der Taskforce vom 11. Juni. Damit verbunden ist diegene Empfehlung, Kryptowährungen indien Kapital im Sinne der Devisenkontrollverordnung zu klassifizieren (siehe Punkt 12).

Auszug aus dem Positionspapier der IFWG. Grün: Bereits im Gange. Gelb: 12 -24 Monate bis zur Umsetzung

Halsdoek Strafmaß für Zuwiderhandlungen gegen halsdoek Devisenkontrollgesetz liegt zwischen eine Geldstrafe von 250.000 Zoom (rund 15.000 Euro) und bis zu 5 Jahren Haft.

Branche fordert Bitcoin-Regulierung nach Augenmaß

Gegenüber Mybroadband mahnt ein Manager von Luno eine Regulierung nach Augenmaß an. Luno ist eine Krypto-Börse, diegene nach eigenen Angaben über 2,1 Millionen Kund:invordering ter Südafrika zählt.

Ein schrittweiser Ansatz zur Umsetzung der Regulierung für diegene Krypto-Industrie ter Südafrika – beginnend mit verpflichtenden AML/KYC-Verpflichtungen – ist ein sinnvoller Ansatz, der dazu beitragen wird, mögliche negative Auswirkungen der Regulierung abzumildern,

erklärt Marius Reitz, bei Luno General Manager für Afrika. Reitz warnt davor, diegene noch junge Krypto-Industrie mit zu strengen Auflagen zu ersticken oder ter greneboom Untergrund zu verdrängen. Luno arbeite daher eng mit greneboom globalen Regulierungsbehörden zusammenarbeiten. Halsdoek Ziel seien “angemessene” Maßnahmen für diegene Regulierung von Bitcoin und Co. zu eruieren.

Nachholbedarf aufseiten der Behörden sieht der Bitcoin-Börsen-Manager vor allem beim Verständnis der Blockchain-Technik.

Sie müssen sich mit einer neuen Technologie auseinandersetzen, diegene noch sehr wenige verstehen,

so Reitz. Diegene Empfehlungen der Task Force sind verbindlich. Halsdoek heißt, Hodler:invordering ter Südafrika könnten sich ter 12-24 Monaten strafbar machen, wenn sie Bitcoin auf eine ausländische Exchange überweisen (und sich dabei erwischen lassen). Vorausgesetzt, diegene IFWG bessert nicht nach.

[ad_2]

Source link

Click to rate this post!
[Total: 0 Average: 0]