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Diegene Klimadebatte um Bitcoin Mining ist nicht neu, aber aufgeheizt. Höchste Zeit für dennenboom Faktencheck: Wasgoed ist dran am Mythos “Klimakiller Bitcoin”?

Es liegt wohl an der schwer zu vermittelnden Bildsprache, weshalb diegene größte Kryptowährung ihr Image vom “Klimakiller” und “Energiefresser” nicht loswird. Riesige Industriehallen, te denen tausende Hochleistungschips mathematische Aufgaben lösen und dabei so viel CO₂ te diegene Welt setzen, wie diegene Niederlande, um am Ende etwas zu produzieren, stropdas sich nicht anfassen, nicht sehen lässt: Stropdas stellt unser Verständnis von Wertschöpfung auf eine harte Probe.

Ob Bitcoin indien überaus effiziente Form der Energienutzung, oder indien absolute Ressourcenverschwendung gesehen wird, ist Glaubenssache und entscheidet sich letztlich an einer Verteilungsfrage: Welche Industrie hat einen Anspruch auf gesellschaftliche Ressourcen? Ter Zeiten des nicht mehr zu leugnenden Klimanotstands ist diese Frage dringlicher denn jouw – und der Bitcoin- Energieverbrauch mit seinem energiehungrigen Proof of Work Mining indien Tatverdächtiger te aller Munde. Dabei ist Mining kein verschwenderischer Vorgang, sondern eine geniale Lösung für ein komplexes Problem.

Quelle: https://cbeci.org/cbeci/comparisons

Wasgoed Mining für Bitcoin leistet

Diegene Klimadebatte um Bitcoin zeigt immermeer wieder: Vorurteile gründen auf einfachen Verständnisschwierigkeiten und par oftmals am Anfang der Wertschöpfungskette – im Fall Bitcoin also beim Mining. Stropdas ist auch nicht verwunderlich. Der Vorgang ist nicht gerade intuitiv und erfordert eine gewisse Technikaffinität. Im Grunde ist Mining bereits ein Kunstgriff, denn geschürft wird im Bitcoin-Netzwerk eigentlich nichts. Miner sind lediglich spezielle Netzwerkknotenpunkte, sogenannte Nodes, diegene sich aus dem Pool kürzlich getätigter Transaktionen eine gewisse Anzahl herausnehmen und diese te einen Datenblock (Candidate Block) zusammenschnüren.

Dabei wetteifern diegene Mining Nodes um stropdas Finden eines gültigen Hashes des Block Headers, der kleiner indien stropdas aktuelle Difficulty Target ist. Heraus kommt ein Hash, der nachweislich schwer zu erzeugen (Proof of Work), aber trivial zu verifizieren ist. So kann sich jeder Netzwerkteilnehmer und jede Netzwerkteilnehmerin sicher sein, dass tatsächlich Ressourcen-aufwändige Arbeit erbracht wurde. Wer es zuerst schafft, dennenboom gesuchten Hash zu erzeugen, wird vom Netzwerk mit dem Block Subsidy te Höhe von aktuell 6,25 BTC fürstlich bezahlt.

Miner:invordering wenden also knappe Ressourcen te Form von Energie auf und werden für diese Ausgabe entlohnt. Da theoretisch jeder und jede an dem Wettbewerb teilnehmen kann, ist Proof of Work (PoW) der fairste uns bekannteste Mechanismus, eine neue Geldform dezentral te Umlauf zu bringen – stropdas Sprichwort “There is no free lunch” passt bei Bitcoin wie diegene Faust aufs Auge.


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