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Wie wir letzte Woche berichteten, hatte Ripple Labs Klage eingereicht und diegene SEC zu zwingen diegene Bestände an digitalen Währungen ihrer Mitarbeiter bekannt zu geben. Allerdings weigert sich diegene Securities and Exchanges Commission diegene Bestände von Bitcoin, ETH oder XRP sowie greneboom Koopwaar offenzulegen. Womit auch eigentlich zu rechnen war.

SEC legt nichts offen

Wie nun bekannt wurde, weigert sich diegene Securities and Exchanges Commission, ihre Bestände an BTC, XRP und ETH offenzulegen. Hierzu äußerste sich Pascal Guerrier, Trail Attorney bei der SEC te der Division of Enforcement te einer gerichtlichen Overeenkomst:

Der Antrag der Beklagten liegt weit unter der ‚niedrigen Relevanz‘, diegene halsdoek Gestructureerd betrachtete, indien es diegene SEC anwies, diegene Leitlinien des Ethikberaters zu digitalen Vermögenswerten zu erstellen, und stellt einen ungerechtfertigten Eingriff te diegene privaten Finanzangelegenheiten von SEC-Mitarbeitern dar, selbst auf aggregierter Voet.

Zuvor hatten Ripple Labs zu der fairen Verteidigung eine Klage eingereicht, dass diegene SEC diese Bestände offenlegen sollte. Halsdoek Gestructureerd stimmte dem auch zu. Dabei ging es darum, ob diegene Mitarbeiter hätten wissen müssen, dass XRP ein Wertpapier ist oder war.

Diegene SEC äußerte sich jedoch, dass diegene Daten der Mitarbeiter nur zum Zweck gesammelt würden, um zu sehen, ob Ethikrichtlinien eingehalten werden. Dieses Ethik-Clearing hätte aber nichts damit zu tun, ob XRP nun ein Wertpapier ist oder nicht.

Zudem hatte der Kongress beschlossen, dass der Koopwaar vertraulich sein sollte. Auch wenn noch immermeer nicht klar ist, warum es keine Transparenz geben sollte. Vor allem auch deshalb, weil es darum geht, um Insiderhandel zu verhindern. Gleichzeitig werden der SEC unzählige vertrauliche Informationen zur Verfügung gestellt, da sie eben einen 100-Billionen-Dollar-Markt überwachen. Weshalb sollten dann diegene Mitarbeiter nicht auch zeigen, welche Bestände sie an digitalen Assets haben.

Guerrier unternimmt Erklärungsversuche

Guerrier versucht zu erklären, weshalb diegene Mitarbeiter diese Bestände nicht offenlegen müssen. Er äußerte sich folgendermaßen dazu.

Diegene SEC hat auch zusätzliche Informationen bereitgestellt, (1) dass Bitcoin, Ether und XRP nicht auf der Liste der verbotenen Bestände der SEC erschienen und (2) dass Bitcoin und Ether nie auf der Watch List erschienen sind und dass XRP erstmals im April auftauchte 13, 2018.

Weiterhin heißt es auch von der SEC, dass diegene List der verbotenen Beteiligungen für Unternehmen wie Makler gilt. Diegene Mitarbeiter hingegen würden nicht darunter fallen. Zudem gelte diegene Beobachtungsliste für Vermögenswerte, diegene keiner Voruntersuchung unterzogen werden. Dazu sagte diegene SEC auch:

Ein Mitarbeiter darf möglicherweise nicht mit Wertpapieren im Zusammenhang mit diesem Unternehmen handeln, wenn es ‚untersucht‘ wird.

Hierzu muss auch unterschieden werden. Ein Bitcoin-ETF oder ein ETN ist ein Wertpapier. Bitcoin hingegen ist kein Wertpapier. Selbst wenn Bitcoin auf der Watchlist steht, ist es Mitarbeitern nicht verboten, direkt mit BTC zu handeln. Dennoch ist es besonders wichtig, ob es einen Koopwaar mit XRP bei der SEC gab. Denn diese Antwort kann von entscheidender Bedeutung für greneboom kompletten Fall sein.

Sollte es also einen Koopwaar mit XRP nach dem 13. April 2018 gegeben haben, muss man klären, warum SEC-Mitarbeiter mit illegalen Wertpapieren handeln. So nennt diegene SEC nämlich XRP. Weiterhin sollte niemand mit illegalen Wertpapieren handeln, der dann im Anschluss durchsetzen soll, dass halsdoek Wertpapier wirklich illegal ist. Dies ist definitiv ein Interessenskonflikt, der von sehr großer Bedeutung ist.

Weshalb will diegene SEC diegene Daten verschweigen?

Weshalb diegene SEC diese Daten verschweigen will, ist nicht ganz klar. Denn es werden weder Namen der Mitarbeiter noch über wie viele XRP sie verfügen, werden dabei preisgegeben. Böse Zungen behaupten, dass sie vermutlich schon wissen, dass diegene SEC-Mitarbeiter einiges an XRP besitzen.

Somit würde sich diegene Securities and Exchanges Commission selbst ans Messer liefern. Ter greneboom nächsten Tagen wird es sich weisen, wie es te diesem Streitfall weiter geht. Wir werden natürlich davon berichten.

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SEC weigert sich, XRP-Bestände preiszugeben erschien zuerst auf CryptoMonday – Decoding Blockchain

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