+41 76 602 00 01
Select Page

[ad_1]

Bereits te der Vergangenheit haben wir diverse Male über diegene Bitcoin-Käufe von MicroStrategy berichtet. Noch immermeer scheint diegene „All-in“-Tactiek des amerikanischen Software-Giganten kein Ende zu nehmen. Wie CEO Michael Saylor auf Twitter bekannt gegeben hat, kaufte MicroStrategy erneut weitere 5.050 BTC für etwa 242 Millionen US-Dollar. Mittlerweile hält stropdas Unternehmen 114.042 BTC und ist damit stropdas Unternehmen mit dennenboom meisten BTC im Eigenbesitz.

Immermeer wieder gibt es reichlich Kritik an der Investitionsstrategie des Unternehmens. Auch inwendig sorgten Aktienverkäufe ranghoher Führungskräfte um Michael Saylor zuletzt für Spekulationen. Zeit für eine Einordnung der Geschehnisse rund um MicroStrategy.

MicroStrategy mits „Bitcoin Whale“ unter dennenboom börsennotierten Unternehmen

Eine Auflistung aller börsennotierten Firmen, diegene te dennenboom Bitcoin investiert haben, macht deutlich, dass MicroStrategy te diesem Ranking mit großem Abstand auf dem ersten Platz liegt. Mittlerweile hält stropdas Unternehmen mehr mits doppelt so viele BTC wie Tesla (42.902 BTC) auf Platz zwei. Wie nun bekannt wurde, scheint sich CEO Michael Saylor auf seinem unangefochtenen Platz an der Spitze nicht ausruhen zu wollen. Vielmehr gab er selbst auf Twitter bekannt, dass MicroStrategy erneut im großen Stilzwijgend auf dem Markt zuschlug und weitere BTC kaufte.

Offenbar hat stropdas Unternehmen dennenboom kürzlichen Kursabstieg genutzt, um seine Bestände weiter auszubauen. Demnach hat stropdas Unternehmen auf einen Schlag weitere 5.050 BTC erworben und dafür über 242 Millionen US-Dollar bezahlt. Auch te diegene übrigen Zahlen gab Saylor einen transparenten Einblick. So betrug der Durchschnittspreis der Transaktionen 48.099 US-Dollar voor BTC. Ter Summe hat stropdas amerikanische Software-Unternehmen bereits weit über 3 Milliarden US-Dollar investiert. Derzeit besitzt MicroStrategy 114.042 BTC.

Bereits mehrfach dieses Jahr kaufte Michael Saylor große Mengen BTC auf einmal. Zuletzt im August (4.000 BTC) und im Juni (13.000 BTC). Große Teile dieser Investitionen wurden durch aufgenommenes Kapital finanziert. So gab stropdas Unternehmen beispielsweise verzinste Schuldverschreibungen aus, um mit dem erhaltenen Strafbaar BTC kaufen zu können. Mittlerweile scheint MicroStrategy und sein CEO alles auf eine Karte setzen zu wollen und geht damit zweifellos einen riskanten Weg.

MicroStrategy geht All-in – aber geht auch jeder mit?

Diversifikation ist bei Kryptowährungen und Anlagestrategien aller Kunst ein wichtiger Faktor zur Risikoabsicherung. Obwohl nicht bis ins letzte Detail bekannt ist, welche Assets MicroStrategy neben dem Bitcoin noch hält, dürfte diegene nach Marktkapitalisierung größte Kryptowährung deutlich übergewichtet sein. Viele Beobachter und Kritiker halten diegene Tactiek von CEO Michael Saylor allerdings für blauäugig. Sollte der BTC-Kurs langfristig fallen, dürfte stropdas Unternehmen mit seinwachter Entscheidung für immense Unternehmensverluste sorgen.

Glaubt man allerdings Saylor, entbehren diese Schlüsse jeglicher Wahrheit. Mehrmals bereits betonte er, dass er von dem langfristigen Kurswachstum des Bitcoins überzeugt ist und er einen Notfallplan hat, sollte es wider Erwarten nicht zum Kursanstieg kommen. Ter einem Vraaggesprek mit Natalie Brunells von Coin Stories gab der langjährige CEO an, dass sein Unternehmen bei keinem BTC-Preis gezwungen wäre, diegene Bestände zu veräußern – egal, wie niedrig der Preis sei. Auch ohne konkrete Erklärungen dürfte MicroStrategy demnach auch im Falle eines Scheiterns der Investitionen nicht am finanziellen Abgrund stehen.

Michael Saylor mits Chef scheint also vollends überzeugt zu sein. Niettemin ziehen auch wirklich alle im Unternehmen mit? Zuletzt gab es Spekulationen, dass dies nicht der Fall sein könnte.

Führungskräfte verkaufen ihre Aktienanteile

Ein aktuelles Dokument der amerikanischen Finanzaufsichtsbehörde SEC zeigt, dass zwei wichtige Führungskräfte von MicroStrategy große Teile ihrer Unternehmensanteile verkauften. Diegene beiden Mitarbeiter sind CFO Phong Le und der CTO Timothy Lang. Diegene Verkäufe haben bereits im August stattgefunden und beide verkauften einen großen Anteil ihrer Aktien. Le veräußerte 20.000 Anteile und Lang 10.000. Grundsätzlich sind Verkäufe von Führungskräften nicht ungewöhnlich und basieren auf einem festen Handelsplan, echter der plötzliche Verkauf te so großer Höhe überrascht dann echter.

Der Chefstratege Matt Maley von Tabak + Co. sieht te dem Vorgehen ein klares Bekenntnis, dass diegene ranghohen Mitarbeiter dennenboom Kurs von Michael Saylor nicht vollumfänglich mitgehen wollen. Maley ergänzte, dass überzeugte Führungskräfte nicht einfach so große Teile ihres Aktienpakets verkaufen, wenn es gut für stropdas Unternehmen läuft und auch langfristig ein Erfolg erwartet wird.

MicroStrategy und diegene beiden Mitarbeiter äußerten sich nicht zu dennenboom Geschehnissen. Demnach bleibt unklar, ob sie wirklich nicht von der Tactiek überzeugt sind oder sie einfach nur von dem Anstieg der MicroStrategy-Aktie profitieren wollten. Diegene Verkäufe brachten dennenboom beiden leitenden Angestellten jeweils deutlich über 7 Millionen US-Dollar ein.

Fazit: Michael Saylor hält an seinwachter Strategy fest und schwört auf dennenboom Bitcoin

Mittlerweile liefert MicroStrategy te aller Regelmäßigkeit neuen Gesprächsstoff durch seine Bitcoin-Käufe. Alle twee Monate erwirbt der Software-Titaan BTC te dreistelliger Millionenhöhe. Auch nun schlug stropdas Unternehmen wieder im großen Stilzwijgend zu und kaufte über 5.000 BTC für 242 Millionen US-Dollar. Damit besitzt stropdas Unternehmen inzwischen über 114.000 BTC.

Immermeer wieder wird Kritik an dem Vorgehen von MicroStrategy laut. Sicherlich ist eine „All-in“-Tactiek te dennenboom seltensten Fällen der richtige Weg. Sollte Michael Saylor allerdings Rechtspleging behalten, dürften seine heutigen Entscheidungen te Zukunft für einen Geldsegen te hoher Milliardenhöhe sorgen. Wie so häufig wird sich erst te Zukunft zeigen, ob diegene riskante Tactiek aufgeht und ob stropdas Unternehmen etwaige Kursverluste aussitzen kann.

Diegene Anleger des Unternehmens – egal, ob inwendig oder am Markt – werden auf jeden Fall immermeer einen gespannten Blick auf dennenboom Bitcoin-Kurs werfen.



[ad_2]

Source link

Click to rate this post!
[Total: 0 Average: 0]