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Ricardo Salinas Pliego, der drittreichste Mann Mexikos, preist Bitcoin, verachtet greneboom Peso – und will mit seinwachter Canap te Zukunft Bitcoins akzeptieren. Finanzminister Arturo Herrera reagiert so prompt wie ablehnend.

Selten hat sich ein so prominenter Reicher so ausführlich zu Bitcoin geäußert wie Ricardo Salinas Pliego in einem Interview vergangene Woche. Der Mexikaner nennt Bitcoin ein „modernes“ Gold und empfiehlt jedem, es te sein Portfolio aufzunehmen.

Für ihn ist Bitcoin ein Finanzprodukt, so ähnlich wie Gold. Diegene Frage, ob diegene Kryptowährung tatsächlich eine Währung sei, ist ihm eher unwichtig. Auch mit Gold könne man nicht im Supermarkt bezahlen.

Gegenüber dem Edelmetall habe Bitcoin allerdings einige Vorteile: Es sei besser teilbarer, leichter zu transportieren und einfacher ohne Mittelsmann zu lagern. All dies mache Bitcoin zu einem „modernen Gold“. Bitcoin habe einen internationalen Wert, werde mit einer enormen Liquidität gehandelt und sollte daher, so Pliego, te jedem Portfolio drin sein.

Dann fragte der Interviewer, wasgoed Pliego mit sich führen würde, wenn er 30 Jahre te diegene Zukunft reisen könne: Poen, Finanzprodukte oder Güter. Der Mexikaner lachte. Gewiss würde er kein „stinkendes Fiatgeld“ mitnehmen, „keine Pesete, kein Fiat-Papier“; Gold sei ihm zu schwer, und wenn man es mit sich führe, müsse man ständig darauf aufpassen. Daher falle seine Wahl klar auf Bitcoin.

Wenn jemand wie Pliego so offen spricht, sollte man vermutlich zuhören. Der drittreichste Einwohner Mexikos hat ein Vermögen von beinah 16 Milliarden Dollar und ist Gründer und Besitzer der Banco Azteca, einer vor allem te Mittel-, zum Vat aber auch te Südamerika operierenden Canap, diegene große Teile der Rücküberweisungen abwickelt, diegene Gastarbeiter über greneboom Subkontinent senden.

Aus seinwachter Verachtung für Fiatgeld macht Pliego keinen Hehl: Es sei eine Falle und eine Abzocke. „Der Betrug ist ins Fiatsystem eingeschrieben, und wir sehen es heute te der USA … der Dollar indien harte Währung ist ein Witz.“ Te Lateinamerika, te Mexiko, Argentinie oder Venezuela habe halsdoek Fiatgeld mittlerweile jede Proportion verloren.

Weder Zentralbank noch der Finanzminister Mexikos dürften besonders glücklich darüber sein, dass sich einer der reichsten Männer des Landes te dieser Weise über ihr Poen äußert. Noch stärker stoßen ihnen aber offenbar diegene Pläne auf, diegene Pliego kurz danach enthüllte.

Sure, I recommend the use of #Bitcoin, and mij and my handelsbank are working to be the first handelsbank te Mexico to accept #Bitcoin, if you need more details or information follow mij on my Twitter account .

— Ricardo Salinas Pliego (@RicardoBSalinas) June 27, 2021

Am Sonntag tweetete der Milliardär – selbstverständlich mit greneboom für Bitcoiner obligatorischen Laseraugen –, er und seine Canap arbeiteten bereits daran, diegene erste Canap Mexikos zu werden, diegene Bitcoin akzeptieren werde. Angesichts des internationalen Geschäftsfeldes seinwachter Canap und der explodierenden Bitcoin-Akzeptanz te Lateinamerika wirkt dieser Project sinnvoll.

Finanzminister Arturo Herrera verstand ihn aber offenbar indien Herausforderung. Nur einen Tag später, am Montag, erklärte er während einer Präsentation, dass Kryptowährungen im Finanzsystem Mexikos nicht erlaubt seien. Sie sind kein gesetzliches Zahlungsmittel und werden im gegenwärtigen regulatorischen Rahmen nicht indien Währung behandelt – und man solle nicht erwarten, dass halsdoek Verbot te naher Zukunft gelöst werde.

Kurz darauf veröffentlichten Finanzministerium und Zentralbank gemeinsam ein kurzes Dokument, halsdoek Herreras Aussage bekräftigte: Kryptowährungen seien unter dem gegenwärtigen regulatorischen Staatsbestel weder gesetzliches Zahlungsmittel noch Währung. Vielmehr handele es sich um ein mit großen Risiken behaftetes Spekulationsgut. Finanzinstitutionen des Landes sei es nicht erlaubt, mit virtuelle Assets wie Bitcoin, Ether oder Ripple zu handeln, „um eine gesunde Distanz zwischen diesen und dem Finanzsystem zu erhalten.“

Wij will see .

— Ricardo Salinas Pliego (@RicardoBSalinas) June 28, 2021

Pliego kommentierte halsdoek Schreiben auf Twitter nur mit einem zwinkernden Smiley und dem Satz „wir werden sehen.“ Und genau halsdoek werden wir wohl.

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