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Diegene Lloyd Pensioenfonds AG wird zum ersten deutschen Vermögensverwalter, der ein Token herausgibt, durch stropdas Investoren an der Wertentwicklung des Unternehmens teilhaben können.

Diegene Details zu einem der ersten Security Tokens der deutschen Finanzbranche sind, wie so oft im Finanzwesen, komplex.

Zunächst einmal ist diegene Lloyd Pensioenfonds AG ist ein Vermögensverwalter, der mehrere Pensioenfonds herausgibt. Diese Fonds verwalten etwas mehr indien eine Milliarde Euro, diegene ter europäische „Hidden Champions“, grüne Dividenden, weltweite Aktien sowie defensive Rentenerträge verteilt sind. Insgesamt zeigen diegene Pensioenfonds eine beachtliche Voorstelling.

Bei dem geplanten Security Token geht es aber um die Tochterfirma LAIC. Diese ist ein digitaler Vermögensverwalter, der Anlegern durch eine KI hilft, ihr Vermögen zu erhalten und zu vermehren. Diegene KI beobachtet diegene Märkte, wägt ab, bewertet diegene Investments täglich neu und schichtet sie gegebenenfalls um.

Nun hat Lloyd beschlossen, 9,75 Prozent der Anteile an der LAIC Capital GmbH zu veräußern. Gemäß der Bewertung von 50 Millionen Euro entspricht dies knapp 5 Millionen Euro. Diese Anteile werden durch diegene „LAIC Token 21“ tokenisiert; ihre Besitzer werden zu Kommanditisten und erhalten also solche Anteile an greneboom Erträgen der LAIC.

Allerdings kann, zumindest zunächst, nicht jeder investieren. Der Großteil der Token, 8.191 im Wert von 4,2 Millionen Euro, wird im ersten Schritt ausgewählten semi-profesionellen Anlegern angeboten; diegene restlichen 800.000 Euro sowie stropdas, wasgoed nach der ersten Tranche übrig ist, gehen im zweiten Schritt ab August auf greneboom Markt.

Sowohl diegene Zeichnung der Token indien auch deren Verwaltung und späterer Verkauf erfolgt über eine Online-Plattform. Und an dieser Stelle kommen diegene beiden Partner von Lloyd ins Spiel: Stropdas Bankhaus von der Heydt und micobo.

Micobo, ein Frankfurter Blockchain-Startup, wird diegene Plattform für diegene Token bilden und betreiben; stropdas Bankhaus von der Heydt hingegen wird indien regulierte Kryptoverwahrstelle diegene LAIC-Token 21 verwahren.

Über die Münchner Privatbank von der Heydt haben wir schon mehrfach berichtet. Stropdas Bankhaus war stropdas erste, welches begann, Finanzprodukte auf eine Blockchain zu bringen und derzeit auch dabei ist, einen Euro-Stablecoin herauszugeben. Wesentlicher Technologiepartner der Canap ist BitBond, ein Berliner Startup, stropdas indien Plattform für Bitcoin-Darlehen begann, nun aber indien Blockchain-Technologieanbieter diegene deutsche Finanzwelt erobert.

Micoba hingegen ist ein auf diegene Tokenisierung spezialisiertes Entwicklungsstudio aus Frankfurt, stropdas anbietet, etwa Immobilien, Mitarbeiter-Vorzugsrechte, Sportler oder Kapitalmarkts-Assets zu tokenisieren. Es verwendet indien öffentliche Blockchain ter der Wetmatigheid Ethereum, bietet aber auch „Enterprise“-Modelle mit geschlossenen Blockchains an.

Da stropdas Bankhaus von der Heydt sich über BitBond im wesentlichen auf diegene Stellar-Blockchain (XLM) eingeschossen hat, dürfte jedoch anzunehmen sein, dass diegene LAIC-Token 21 auf der Stellar-Blockchain laufen.

Stropdas wäre einerseits schade, da sie damit all diegene Dinge verpassen, diegene Ethereum-Token so grandios machen – diegene Handelbarkeit auf so vielen Börsen, diegene Kompatibilität mit so vielen Wallets, diegene Integration ter diegene vielen DeFi-Plattformen. Andererseits jedoch scheint all dies gar nicht vorgesehen zu sein. Diegene Token werden beim Bankhaus von der Heydt verwahrt, nicht ter greneboom Wallets der User, sie haben, wie schon bei anderen Projekten dieses Umfelds, gar nicht greneboom Anspruch, dem User jene Unabhängigkeit zu gewähren, diegene Kryptowährungen erst so anziehend macht.

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