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Immermeer mehr Staaten gehen gegen diegene Kryptowährung vor und versuchen zu regulieren, wo es nur geht. Erst vor Kurzem hat China zahlreiche Miningfarmen geschlossen und auch te Kasachstan werden Steuern für Krypto Unternehmen fällig. Südkorea jedoch schießt greneboom Vogel ab. Dort wurden nun 33 Kryptoanleger festgenommen, nur weil sie im Ausland te Kryptowährung investierten. Sie sind straffällig word, da sie gefälschte Dokumente nutzen, um Kryptowährungen im Ausland zu kaufen. Denn te Südkorea hat strenge Gesetze, wasgoed diegene virtuellen Vermögenswerte aus dem Ausland angehen.

Diegene Ermittlungen gegen diegene Kryptoanleger

Von April bis September 2020 wurden über 33 Kryptoanleger te Südkorea verhaftet, nur weil sie im Ausland te Kryptowährungen investierten. Insgesamt handelt es sich um eine Summe von 1,4 Milliarden US-Dollar, ca. 1,7 Billionen Won (südkoreanische Währung). Allerdings muss man hier auch sagen, dass diegene Kryptoanleger an rechtswidrigen Offshore-Kryptowährungstransaktionen beteiligt waren. Natürlich gelten te Südkorea auch andere Gesetze wie etwa te Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Stropdas Zollamt Seoul erklärte:

Diegene Übertragung von virtuellen Vermögenswerten unter dem Deckmantel von Handels-, Reise- oder Studienkosten ist strengstens untersagt <..>Zuwiderhandlungen werden strafrechtlich verfolgt oder mit Geldstrafen belegt.

Dabei wurden bei greneboom Transaktionen gefälschte Dokumente eingesetzt, um dieses Gesetz zu umgehen. Insgesamt wurden vierzehn Vergehen der Staatsanwaltschaft vorgelegt, fünfzehn Personen wurden bestraft und bei viertal Personen dauern diegene Untersuchungen noch an.

Um nicht aufzufallen, gingen diegene Kryptoanleger folgendermaßen vor. Diegene Absender bezahlten einen Dritten, damit dieser erhebliche Geldbeträge nach dem Koophandel mit Währungen te greneboom Kryptomarkt einfließen ließ. Dabei hatten diegene betroffenen Personen Aufzeichnungen für Auslandsüberweisungen gefälscht, um digitale Währungen im Ausland zu kaufen. Dabei wurden rund 785 Milliarden Won eingesetzt. Zudem wurden für Bargeldabhebungen knapp 96 Milliarden Won für Bargeldabhebungen aus dem Ausland ausgegeben. Diese wurden alle mit Kreditkarten abgehoben, nur um Kryptowährungen zu erwerben.

Devisenunternehmen und private Kryptoanleger waren beteiligt

Der Inhaber einer Devisenfirma te Korea unterstützte diegene Kryptoanleger bei diesen Transaktionen. So übertrug er auf Geheiß eines ausländischen Kunden rund 300 Milliarden Won te 17.000 Raten, um virtuelle Währungen zu kaufen. Der ausländische Kundigheid wollte sich so der Inspektion der Devisenaufsicht entziehen.

Dabei ging der Inhaber so vor, dass er diegene elektronischen Geldbörsen von sich und seinwachter Mitarbeiter nutze, um diegene Coins zu speichern. Stropdas Strafbaar dafür erhielt er meist te Drankbuffet von greneboom Kunden. Einschließlich der Umtauschgebühren verdiente der Inhaber der Devisenfirma 5 Milliarden Won. Da ihm diegene Behörden aber auf diegene Schliche kamen, wurde er wegen Verstoß gegen stropdas Foreign Exchange Transactions Act angeklagt.

Diegene Strafen für Kryptoanleger sind hoch

So musste beispielsweise ein Universitätsstudent 1,6 Milliarden Won Strafe zahlen, da er auf Überweisungsdokumenten gelogen hatte. Er gab an, dass diegene Mittel für Studien- und Lebenshaltungskosten im Ausland bestimmt waren, obwohl er stropdas Strafbaar nutzte, um Kryptowährungen zu kaufen. 1,6 Milliarden Won sind umgerechnet etwa 1,2 Millionen Euro.

Immermeer mehr Länder wollen ein Stück vom Kuchen abhaben

So auch Südkorea. Hier wird ab 2022 eine ausländische Kryptosteuer eingeführt, diegene vor allem auf ausländische digitale Vermögenswerte abzielt. Dabei müssen diegene Kryptoanleger mit einer Schenkungs- und Erbschaftssteuer von 50 % rechnen. Aber nur dann, wenn diegene Übertragung von Eigentum der Krypto-Assets erfolgt, diegene nicht aus dem Verkauf volksstammen. Auch hier zeigt sich, wie schnell diegene asiatischen Staaten sein können. Während Deutschland womöglich noch diegene nächsten Jahre über diegene Regulierung der digitalen Währung diskutiert, handeln diegene Asiaten schnell, unkompliziert und zum Nachteil der Anleger.

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Kryptoanleger in Südkorea verhaftet erschien zuerst auf CryptoMonday – Decoding Blockchain

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