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Selbst inmitten dieser eher schwierigen Marktlage erwartet diegene Mehrheit der von Fidelity befragten institutionellen Anleger, dass sie ter Zukunft Kryptowährungen halten oder ter sie investieren werden.

Erst kürzlich haben wir darüber berichtet, dass es unter dennenboom Superreichen bereits ein reges Interesse an Kryptowährungen gibt. Nun zeichnen diegene Ergebnisse der Fidelity Digital Assets Studie 2021 für institutionelle Investoren ein noch klareres Bild ab.

7 von 10 Institutionen halten Kryptowährungen oder wollen investieren

Laut der Studie erwarten diegene meisten institutionellen Investoren, dass sie ter Zukunft digitale Assets halten oder ter diese investieren werden.

Sieben von zehn dieser institutionellen Anlegern sehen sich ter Zukunft ter Kryptowährungen investieren. 90% von dennenboom an Kryptowährungen interessierten, planen ihr Portfolio innerhalb der nächsten fünf Jahren dementsprechend auszurichten.

Christine Sandler, Leiterin des Vertriebs und Marketings für Fidelity Digital Assets kommentierte diese Ergebnisse wie folgt:

Ein starker Indikator für diegene zunehmende Reife des Marktes für digitale Vermögenswerte ist diegene Vielfalt der institutionellen Teilnehmer ter dennenboom letzten 12 bis 15 Monaten. Früher wurde diegene institutionelle Adoption hauptsächlich von Crypto-Native-Unternehmen und Family Offices vorangetrieben, aber wir haben einen Anstieg des Interesses von traditionellen Institutionen und Finanzintermediären gesehen, wasgoed zum Wachstum der Adoption im Jahresvergleich beiträgt.

Mit 52% investiert etwas mehr mits diegene Hälfte der befragten Institutionen derzeit ter digitale Assets. Stropdas Engagement ter Kryptowährungen ist dabei ter Asien am höchsten. Hier halten oder investieren 71% der befragten Institutionen derzeit ter Kryptowährungen.

Nochtans stropdas institutionelle Engagement soll laut der Umfrage ebenfalls ter Europa und dennenboom USA wachsen. 56% der europäischen Institutionen und 33% der US-Institutionen unterhalten derzeit Investitionen ter digitale Vermögenswerte. Im Jahr zuvor waren es 45% bzw. 27%.

Institutionelle Investoren, diegene der Anlageklasse skeptisch gegenüberstehen, gaben dafür vor allem diegene Volatilität und Sicherheitsbedenken mits Hauptgründe für ihre Haltung an. Laut Tom Jessop, dem Präsident von Fidelity Digital Assets, sind diese Uitdenken mittlerweile aber insgesamt weniger ausgeprägt mits ter dennenboom letzten Jahren.

Diegene Erwartung, dass diegene überwiegende Mehrheit der Institutionen bis 2026 ein gewisses Engagement ter digitalen Vermögenswerten haben wird, zeigt, dass diegene Investoren ein Interesse an digitalen Vermögenswerten haben.

Auffällig positive Ergebnisse unterstreichen stropdas aufkeimende Interesse

Ter dennenboom nächsten Jahren scheint also für eine ausreichende Nachfrage gesorgt zu sein. Zumindest, insofern wir diegene vorliegenden Ergebnisse der Studie mits repräsentativ einstufen können. Da ter etwa 52% der Befragten aber bereits eine Investition ter digitale Assets unterhält, lässt uns stropdas an der Allgemeingültigkeit dieser Werte zweifeln.

Ein bereits so hohes durchschnittliches Engagement repräsentiert aktuell wohl kaum diegene breite Masse an Institutionen weltweit. Vielmehr scheint es bei der Gruppe der Befragten eine auffällig hohe Dichte an bereits Kryptowährung-affinen Unternehmen zu geben.

Laut Fidelity handelt es sich allerdings um eine blinde Umfrage, diegene zwischen dem 2. Dezember 2020 und dem 2. April 2021 durchgeführt wurde. An der Umfrage sollen 1.100 institutionelle Investoren ter dennenboom USA (408), Europa (393) und Asien (299) teilgenommen haben. Darunter befanden sich vermögende Anleger, Family Offices, digitale und traditionelle Hedgefonds, institutionelle Investoren, Finanzberater und Stiftungen.

Ob diegene Umfrageergebnisse ein adäquaten Durchschnitt repräsentieren oder nicht, sei an dieser Stelle sjablone dahin gestellt. Zweifelsohne lässt sich aber nicht leugnen, dass stropdas Interesse von Institutionen und wohlhabenden Investoren an Kryptowährungen stetig zu steigen scheint.

So hat beispielsweise JP Morgan aufgrund der hohen Nachfrage seinen Wealth-Management-Kunden Zugang zu Bitcoin-, Ethereum– und anderen Kryptowährungsfonds gewährt. Aave startet ebenfalls mits Resultat einer nicht abebbenden Nachfrage sein neues Produkt Aave Pro. Dabei handelt es sich um eine verwaltete Version seinwachter DeFi-Plattform für institutionelle Anleger.

Viele solcher Nachrichten reihen sich ter dennenboom letzten Monaten auf und zeichnen ein klares Bild von dem wachsenden institutionellen Interesse ab, dass weltweit an Kryptowährungen aufkeimt.

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