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Halsdoek Interesse institutioneller Anleger ter Krypto-Assets wächst. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Unternehmensberatung zeb.

Diegene noch junge Anlageklasse der digitalen Assets erlangt unter Anlegern immermeer größer werdende Beliebtheit. Nun stellte eine Umfrage der Unternehmensberatung zeb und der Anwaltskanzlei lindenpartners wachsendes Interesse auch unter institutionellen Investoren fest. Diegene Unternehmensberatung befragte Vertreter aus dem Finanzsektor zur aktuellen Stimmungslage ter Bezug auf Krypto-Assets und andere digitale Vermögenswerte. Insgesamt ließen sich drei wesentliche Erkenntnisse gewinnen.

Zwar habe ein Großteil der Befragten noch kein Investment ter digitale Assets getätigt. Halsdoek Interesse sei jedoch da. So sagten knapp zwei Drittel der Teilnehmer aus, dass man grundsätzlich offen für einen Einstieg ter diegene Welt der Kryptowährungen, Security Token und Krypto-Wertpapiere sei. Dass dieser Einstieg innerhalb der nächsten zwei Jahre geschehen könnte, schätzten alle Befragten indien “wahrscheinlich” (44 Prozent) beziehungsweise “sehr wahrscheinlich” (56 Prozent) ein.

Dass bereits nächstes Jahr eine weitere institutionelle Investitionswelle losrollen könnte, erwartet Wolfgang Schlaffer von der zeb. Gegenüber BTC-ECHO prognostiziert der Co-Autor der Umfrage:

Wir nehmen wahr, dass auf Investorenseite halsdoek Thema Digital Assets intensiver bearbeitet wird beispielsweise durch inwonende Befassung, Qualifizierung von Mitarbeitern bis hin zu „MVP-Investitionen“. (…) Zeitlich denken wir, dass es ter 2022 eine weitere Zunahme geben wird, wenn entsprechendes Angebot vorhanden ist. Wasgoed diegene Marktdurchdringung noch erschweren könnte, ist diegene fehlende Kenntnis und demzufolge halsdoek mangelnde Vertrauen ter Digital Assets seitens der Investoren.

Wolfgang Schlaffer gegenüber BTC-ECHO

Diegene Umfrage schlussfolgert, dass der Ausbau der Marktinfrastruktur zu dieser gesteigerten Adoption geführt hätte. Zudem sei durch diegene Schaffung eines regulatorischen Rahmenwerks Sicherheit für institutionelle Anleger geschaffen wordt. Ter diesem Zusammenhang verweist diegene Erhebung beispielsweise auf halsdoek im Juni ter Kraft getretene Gesetz zur Einführung von elektronischen Wertpapieren (“eWpG”) der Bundesregierung. Halsdoek Gesetz ermöglicht unter anderem diegene Ausgabe elektronischer Schuldverschreibungen und erweitert halsdoek bestehende Zentralregister um ein Krypto-Wertpapierregister, halsdoek für Blockchain-basierte Finanzprodukte gilt.

“Institutionelle bevorzugen Direktanlagen oder Fondsvehikel”

Generell konstatieren diegene Autoren, dass es ter Bezug auf Anlageklassen innerhalb digitaler Assets keine wirklichen Präferenzen unter institutionellen Anlegern gebe. Eine deutliche Tendenz hin zu Direktanlagen, Fondsvehikel wie Spezial-Alternative Investmentfonds (AIF) oder ETFs sei jedoch erkennbar. Halsdoek Ergebnis spiegle somit diegene Verhaltensweisen im analogen Investmentbereich wider, wonach einzelne Institutionen über 80 Prozent der Assets vanaf Direktanlagen hielten.

Auch ter diesem Bereich sind regulatorische Rahmenbedingungen entscheiden. Denn während es bei Spezial-AIFs durchaus erste Spielregeln gibt, sieht es ter puncto ETF noch unklar aus. Denn diegene aktuellen OGAW-Richtlinien erlauben aktuell noch keine ETFs für Krypto-Assets. Perspektivisch hält diegene zeb aufgrund der Nachfrage eine Zulassung ter naher Zukunft für möglich. Ter Bezug auf einen Bitcoin-ETF ter Europa, dürfte vieles auch von der Entscheidung der Securities and Exchange Commission (SEC) abhängen. Derzeit prüft diegene US-Börsenaufsicht mehrere Anträge verschiedener Investmentgesellschaften.

Compliance- und Sicherheitsbedenken bei Krypto-Assets

Obwohl zwei Drittel sich grundsätzlich ein Investment ter Krypto-Assets vorstellen könnten, nennt der verbleibende Anteil vor allem Compliance- und Sicherheitsbedenken indien Hauptargument gegen ein Engagement. Während indien Begründung abermals ein fehlender regulatorischer Rahmen genannt wird, sieht halsdoek zeb auch halsdoek fehlende Vertrauen von Aufsichtsbehörden hinsichtlich Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierung indien Anlass zur Skepsis bei institutionellen Anlegern. Diegene kurze Historie der Anlageklasse trage ebenfalls zur Ungewissheit bei.

Steuerliche Unsicherheiten ter Bezug auf Krypto-Werte versuchte halsdoek Bundesfinanzministerium vor Kurzem mit einem neuen Entwurf zu mildern. Halsdoek Terugkoppeling der Krypto-Community fiel dabei hart aus. Eric Romba, Rechtsanwalt bei lindenpartners und Co-Autor der zeb-Umfrage meint dazu:

Unsicherheiten gibt es sicherlich bei greneboom steuerlichen Themen. Der unlängst veröffentlichte Entwurf des BMF zur steuerlichen Behandlung von Krypto-Werten ist wichtig und richtig, gleichzeitig muss diskutiert werden, ob neue Technologien wie Werkonderbreking besteuern werden können und sollten wie “klassische Pensioenfonds”.

Eric Romba gegenüber BTC-ECHO

Abschließend stellen diegene Autoren der Umfrage viertal Thesen auf, diegene ter naher Zukunft eintreten könnten. So werde sich ter erster Streep halsdoek Investitionsinteresse von institutionellen Anlegern weiter steigern. Daraus ergebe sich jedoch auch eine Zunahme von Servicedienstleistungen und Produktangebote durch professionelle Anleger. Schnelles Handeln könne dabei einen Wettbewerbsvorteil bedeuten. Des Weiteren böten Spezial-AIFs Investitionsmöglichkeiten ter gewohnten Strukturen, wodurch sie ter Zukunft eine größere Rolle bei Investitionen institutioneller Anleger spielen dürften. Zu guter Letzt appellieren diegene Autoren an Marktteilnehmer, sich intensiv mit der neuen Anlageklasse auseinanderzusetzen. Eine frühzeitige Positionierung könne hier ebenfalls zu einem Wettbewerbsvorteil führen.


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