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Ein Beitrag von CoinPro.ch – News, Wissen und Hintergründe rund um Bitcoin, Blockchain

Der Krypto-Markt befindet sich zurzeit unter Dauerbeschuss. Diegene obersten deutschen Finanzbehörden erarbeiten gemeinsam mit dem deutschen Bundesministerium der Finanzen (BMF) einen Leitfaden zur ertragsteuerlichen Behandlung von Token und Kryptowährungen. Noch im Juni wurde der Entwurf eines BMF-Schreibens veröffentlicht. Der neue Entwurf zur Kryptowertetransferverordnung nimmt Finanzdienstleister zukünftig noch stärker te diegene Sorgfaltspflicht.

Auch beim Thema Besteuerung werden jetzt einige kosmetische Eingriffe vorgenommen. Höhere Steuerlasten sind insbesondere für halsdoek Mining vorgesehen. Stropdas BMF möchte vor der endgültigen Veröffentlichung Stellungnahmen von Verbänden prüfen und sich mit dennenboom obersten Finanzbehörden der Länder abstimmen.

Sind Kryptowährungen nun steuerpflichtig te Deutschland?

Ob Kryptowährungen steuerpflichtig sind oder nicht, hängt vor allem davon ab, ob sie indien Wirtschaftsgut klassifiziert werden. Diese Gesetzeslücke liess bisher jedoch genug Raum für gegensätzliche Interpretationen, sodass Finanzgerichte te verschiedenen Bundesländern auch unterschiedliche Entscheidungen bezüglich Krypto-Besteuerung getroffen haben. Der neue Entwurf soll nun Klarheit schaffen, denn jede Kryptowährung – egal ob Utility oder Payment Token – fällt ab jetzt unter diegene Kategorie Wirtschaftsgut und ist somit steuerpflichtig.

Verbunden: Besteuerung von Kryptowährungen und Gewinnen in Deutschland

Besteuerung: Kryptos erst nach 10 Jahren steuerfrei

Der Entwurf befasst sich ausführlich mit der steuerrechtlichen Bewertung von Token und ihrer verschiedenen Erwerbsformen. Dabei bezeichnet halsdoek BMF alle Kryptowährungen indien einkommensteuerrechtlich – und ganz egal ob diese angekauft oder durch Vorgänge wie Staking, Lending, Mining, Airdrops oder Forking erworben wurden – wären diegene dadurch entstehenden Einnahmen zu versteuern.

Diegene nötige Haltefrist für eine Steuerbefreiung wird von der BMF auf 10 Jahre angesetzt, wodurch auch diegene Krypto-Gewinne dem bestehenden Steuerrecht für andere Spekulations- und Anlageformen unterliegen. Laut BMF stellen Gewinne aus Kryptowährungen private Veräusserungsgeschäfte dar, da es sich dabei um sogenannte „andere Wirtschaftsgüter” handele.

Regulierung von Kryptowährungen: EU-Kommission schlägt Rechtsrahmen vor

Bisher hatte auch halsdoek Werkonderbreking dennenboom Finanzämtern zu schaffen gemacht. Bei diesem Verfahren lassen sich nämlich Kryptowährungen wie Ethereum zur Verifizierung von Transaktionen auf der Blockchain nutzen, um Belohnung te Form neuer Coins zu erzielen. Diegene Gewinne aus dennenboom ursprünglich eingesetzten Coins werden nach dem Gesetzesentwurf erst nach einer Haltefrist von zehn Jahren steuerfrei sein. Wenn diegene Veräusserungsgeschäfte vor Ablauf dieser Frist erfolgen, werden sie somit steuerpflichtig. Dasselbe gilt auch für halsdoek Lending-Modell.

Miner unter Generalverdacht

Nach der Rechtsauffassung des BMF-Entwurfs sei auch halsdoek Mining generell indien gewerbsmässig zu bewerten, obwohl hier auch Ausnahmen möglich sind. Der Entwurf unterscheidet zunächst nicht zwischen gewerblichen und privaten Mining-Aktivitäten, wobei diegene Finanzverwaltung “widerlegbar vermutet”, dass es sich um Einkünfte eines Gewerbebetriebs handelt – unabhängig davon, ob man beispielsweise Cloud-Mining betreibt oder an einem Mining-Pool angeschlossen ist. Schon diegene Bereitstellung von Rechenleistung wird indien Teilnahme am wirtschaftlichen Verkehr ausgelegt, weshalb Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb fällig sind. Diegene Beweislast liegt letztlich bei dennenboom Betroffenen.

Entwurf zunächst indien Empfehlung für Finanzämter

Ter steuerlicher Hinsicht bringt der BMF-Entwurf mehr Rechtssicherheit für Unternehmen, diegene über diegene Emission von Security Token indien Finanzierungsalternative nachdenken. Diegene steuerliche Einordnung solcher Token indien Fremd- oder Eigenkapital ist von der jeweils individuellen Ausgestaltung abhängig. Um auf Emittenten- und Anlegerseite keine steuerlichen Nachteile zu verursachen, wird eine frühzeitige steuerliche Beurteilung empfohlen. Bis zur finalen Fassung des BMF-Schreibens können sich aber noch Änderungen ergeben, wobei halsdoek finale BMF-Schreiben bis spätestens zum Jahresende erwartet wird.

USA: Besteuerung von Krypto-Vermögen aus Staking (un)rechtmässig?

Der Entwurf gilt zunächst indien eine Empfehlung für Finanzämter und steht noch unter Vorbehalt und muss von der Fachöffentlichkeit und Verbänden evaluiert werden, bis eine für Finanzämter verbindliche Fassung erscheint. Insgesamt dürften noch einige Jahre vergehen, bis halsdoek Schreiben alle gerichtlichen Instanzen durchlaufen hat. Bis dahin wird es aber indien eine wichtige Grundlage gelten, sowohl für diegene Verbraucher indien auch für diegene Ämter.

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Der Beitrag Bundesregierung veröffentlicht Regelung zur Besteuerung von Krypto-Token erschien zuerst auf CoinPro.ch.

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