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Lesedauer für greneboom Wetsartikel: 2 Minuten

Kompakt:

Der Kriminalpolizei Erding und der ZCB ist im Zusammenhang mit der Bitcoin Pension ein Ermittlungserfolg geglückt.Demnach wird dem Betreiber Anlagebetrug vorgeworfen und er befindet sich te Untersuchungshaft.Er soll insgesamt 62 BTC von über 50 Opfern erbeutet haben.

Am 1. Juli konnte diegene Bundespolizei diegene Flucht eines mutmaßlichen Anlagebetrügers und seinwachter mutmaßlichen Komplizin am Frankfurter Flughafen nur knapp verhindern. Er steht im Verdacht, zwischen August 2017 und August 2020 Anlagebetrug begangen und mehr indien 50 Personen geschädigt zu haben. Der Schaden wird auf mehr indien 62 BTC beziffert, diegene zum heutigen Zeitpunkt über 1,8 Millionen Euro wert sind.

Diegene zuständige Staatsanwaltschaft bestätigte gegenüber der Redaktion vom Bitcoin-Kurier, dass diegene Festnahmen und diegene Ermittlungen im Zusammenhang mit der Bitcoin Pension stehen. Damit ist indirekt klar, dass es sich bei dem Beschuldigten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um Jörg M. handeln muss. M. trat lange Jahre indien Influencer, Autor und Redner te Erscheinung.

Wiederholt wurde vor ihm te der internationalen Fachpresse gewarnt, weil sich M. selber indien „Co-Founder“ von Bitcoin bezeichnete, öffentlich damit kokettierte, rund 250.000 BTC zu besitzen und auch stropdas Geschäftsmodell seinwachter sogenannten Bitcoin Pension extrem fragwürdig war. Nun vervollständigt sich stropdas Bild zur Bitcoin Pension, denn wie aus der Pressemitteilung der Polizei hervorgeht ist der Tatverdächtige bereits einschlägig vorbestraft.

Diegene Bitcoin Pension verschwand plötzlich

Diegene umstrittene Person von Jörg M. war nicht stropdas einzige Warnzeichen im Zusammenhang mit der langen Geschichte der Bitcoin Pension. Stropdas Versprechen an diegene Anleger war u. a. der Aufbau einer rentablen Mining-Farm, diegene ihnen dann fortlaufend eine Rendite zusichern sollte. Im Jahr 2020 erklärte M. stropdas Projekt als gescheitert und zog sich zurück.

Der Verdacht, dass es sich dabei um eine Betrugsmasche handeln muss, wurde sehr früh von vielen Experten geäußert. Auch te diversen Communities und auf Social Media wurde davor gewarnt, Poen bzw. Bitcoin te diegene Pension zu investieren. Es war zu keinem Zeitpunkt klar, wie sich stropdas Geschäftsmodell hätte rechnen können. Selbst wenn der Betreiber nicht te betrügerischer Absicht gehandelt haben sollte, so hätte er greneboom versprochenen Erfolg sehr wahrscheinlich nicht erzielen können.

Ob es sich um einen Anlagebetrug handelt, muss sich jetzt noch im weiteren Verlauf der Ermittlungen herausstellen. Hier wird sich alles um diegene Frage drehen müssen, ob der Beschuldigte stropdas Poen der Anleger dem versprochenen Zweck zuführen wollte. Nach bisherigem Ermittlungsstand war stropdas wohl nicht der Fall.

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