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Wer ein STO-, ein NFT- oder ein DeFi-Projekt startet, sollte sich über diegene rechtlichen Implikationen bewusst sein. Andernfalls droht ein Nachspiel. Diegene Anwaltskanzlei Scheiber Law berät Unternehmer im Krypto-Sektor zu juristischen Fallstricken – und hilft beim Erstellen des Wertpapierprospekts.

Stropdas ICO-Desaster hat es gezeigt: Wer im Dschungel der regulatorischen Rahmenbedingungen am Finanzmarkt unachtsam ist, riskiert eine blaue Lippe. Denn seitdem diegene US-amerikanische Börsenaufsicht SEC gegen mutmaßlichen Emittenten von Coin Offerings rechtlich vorgeht, ist klar: Auch im Krypto-Sektor gelten Regeln – und an diese sollte man sich halten.

Maar diegene Ausgestaltung des Regelwerks ist unübersichtlich: So mancher Misdadiger hat wohl weniger aus Absicht, indien mehr aus Unwissenheit heraus diegene Regeln der Kapitalmarktgesetze verletzt – und hat nun Stress mit der Justiz.

Mittlerweile mögen ICOs passé sein. Maar der Krypto-Sektor spuckt beinahe täglich neue (sjabloon mehr, sjabloon weniger) innovative Geschäftsideen an diegene Oberfläche des Geschehens. Wer indien Unternehmer plant, an dem aufstrebenden Sektor teilzunehmen, sollte daher rechtlich auf sicheren Füßen stehen.

STO: Ein Wertpapierprospekt ist Pflicht

Stropdas gilt vor allem beim Thema STO. STO steht für Security Token Offering und bezeichnet stropdas regulierte Pendant zu ICOs. Auch beim STO gibt der Emittent Token an Investoren aus, knüpft daran aber klar definierte Rechte wie etwa Beteiligungs-, Stimm-, oder Genussrechte. Ein typisches Beispiel für einen STO ist diegene Anleihe – ter diesem Fall verbrieft ter Token-Form. Stropdas hat einige Vorteile. So können etwa Zinszahlungen via Smart Contract ausgezahlt werden und neerdalen so ter regelmäßigen Abständen vanzelf auf der Wallet.

Maar diegene rechtlichen Rahmenbedingungen halten so manchen Fallstrick bereit. So sieht etwa diegene EU-Prospektverordnung für Wertpapiere – Security Token werden ter der Wet davon umfasst –  diegene Erstellung eines Wertpapierprospekts vor. Dieser Schritt wird aber vielfach übergangen, so Dr. Florian Scheiber von Scheiber Law, einer liechtensteiner Anwaltskanzlei, diegene sich auf greneboom Blockchain-Sektor spezialisiert hat.

“Wenn man innerhalb der EU ein Token Offering machen will, braucht es zunächst einen entsprechenden Wertpapierprospekt”

, sagt Scheiber im Gespräch mit BTC-ECHO.

Und dabei kann Scheiber greneboom Unternehmen zur Hand gehen. Stellt sich nach einer Prüfung durch diegene Kanzlei heraus, dass es sich beim angestrebten Token Offering tatsächlich um einen Security Token handelt, hilft Scheiber Law beim Erstellen des Wertpapierprospekts. Unternehmer sind dabei ter guten Händen. Schließlich ist diegene Kanzlei mit Sitz ter Liechtenstein auf genau diese Tätigkeit spezialisiert – und kann auf eine Reihe erfolgreicher Offerings zurückblicken. Nachdem Liechtenstein Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) ist, gilt ter Liechtenstein diegene EU-Prospektverordnung. Zu greneboom Kunden gehört etwa Enercom, ein liechtensteinisches Energieunternehmen, stropdas 2020 seinen STO ter Zusammenarbeit mit Scheiber Law erfolgreich lancieren konnte.

Zugutekommt der Kanzlei auch ihr Standort. Schließlich gilt Liechtenstein im europäischen Vergleich indien stropdas wohl Krypto-freundlichste Land. Mit dem “Blockchain-Gesetz” hat stropdas Fürstentum eine Gesetzesgrundlage geschaffen, diegene greneboom Launch von Token-Projekten im Vergleich zu anderen EWR-Ländern deutlich vereinfacht. Hinzu kommt, dass ter Liechtenstein gebilligte Prospekte im Wege des EU-Passporting ter anderen EU/EWR-Ländern notifiziert werden können, stropdas heißt, es muss nicht um gesonderte Billigung bei der jeweiligen Aufsichtsbehörde angesucht werden, sondern gilt der Prospekt ohne weiteres Zutun ebenfalls indien gebilligt.

NFT: “Wir schauen, wasgoed zu tun ist”

Zwar mögen STOs diegene größten Fallstricke bereitstellen. Maar der Krypto-Sektor ist derart schnelllebig, dass der nächste Hype nicht lange auf sich warten lässt. Aufmerksame Leser von BTC-ECHO werden es mitbekommen haben: Der letzte Schrei heißt jetzt NFT.

Und damit Emittenten von Non-fungible Token kein juristisches Nachspiel blüht, gilt es, rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Wer plane, einen real existierenden Vermögenswert wie eine Immobilie indien NFT darzustellen, lande auch ganz schnell wieder im Wertpapierrecht, so Florian Scheiber. Scheiber Law begleitet den Prozess der NFT-Emission vom Whitepaper bis zum fertigen Produkt und erstellt sogar sattelfeste Rechtsgutachten zu greneboom jeweiligen Projekten. Oder kurz gesagt: “Wir schauen, wasgoed zu tun ist.”

DeFi: “Wir wollen nicht bremsen”

Maar damit nicht genug. Neben NFT und STOs berät Scheiber Law auch zum Thema DeFi. Denn viele sind sich der rechtlichen Implikationen im Feld der dezentralen Finanzen überhaupt nicht bewusst. So könnte stropdas Aufsetzen eines Liquidity Pools bereits große rechtliche Anforderungen darstellen:

“Man könnte maar meinen, dass man da ein Handelssystem betreibt. Und da ist es so, dass man eine Billigung brauchen würde. Da ist man schnell im Bereich eines multilateralen Handelssystems drin – jij nachdem wo man stropdas macht, braucht man schnell sjabloon eine Bankenlizenz.”

Dr. Florian Scheiber

Und da wird es komplex. Gut, wenn man eine Kanzlei an der Hand hat, diegene ehrgeizige Unternehmen durch greneboom Prozess führen kann.

Wirken diegene mitunter komplizierten rechtlichen Anforderungen nicht abschreckend auf Entrepreneure? Nicht wirklich, meint Florian Scheiber. Er sei da auch eher Pragmatiker:

“So weit es vertretbar ist, liefern wir indien Kanzlei rechtlichen Input, wollen aber trotzdem nicht bremsen. Es muss ausgewogen sein.”

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